Du befindest dich im Archiv des Monats: März 2011.

23.03.2011

Enter the Void

Enter the Void ist ein französischer Spielfilm aus dem Jahr 2009. Gaspar Noé schrieb das Drehbuch und führte Regie.
„Nach dem Unfalltod ihrer Eltern haben Oscar (Nathaniel Brown) und Linda (Paz de la Huerta) sich geschworen, immer und ewig zusammen zu bleiben. Jahre später schlägt Oscar sich in Tokio als Drogendealer durch und spart, um [...]

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22.03.2011

Neue Vahr Süd – im Theater

Kaum habe ich aus der Herr Lehmann Trilogie von Sven Regener „Der kleine Bruder“ gelesen, da sehe ich, dass in Hamburg am Altonaer Theater der zweite Teil, der Roman „Neue Vahr Süd“ als Theaterstück aufgeführt wird.
„Herrn Lehmann“ selbst wurde hier am September 2008 erfolgreich aufgeführt, sodass man sich entschlossen hat, jetzt auch diesen Roman auf [...]

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21.03.2011

Beharrlichkeit zahlt sich aus

In der Fußball-Bundesliga dreht sich das Trainerkarussell unaufhaltsam. Schalke feuert Magath und dieser findet schnell und erneut beim VfL Wolfsburg ‚Unterschlupf’. Die hatten schon vor längerer Zeit den ehemalige Nationaltrainer Englands Steve McClaren wegen Erfolglosigkeit in die Wüste geschickt. Nicht anders erging es vor kurzem Armin Veh beim HSV. Und für Louis van Gaal ist [...]

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20.03.2011

Anaïs Nin: Die verborgenen Früchte

„Anaïs Nin wurde 1903 in Neuilly bei Paris als Tochter des spanischen Musikers und Komponisten Joaquin Nin geboren. Später verließ der von ihr abgöttisch verehrte Vater die Familie, was sie nie ganz verwunden hat. Als Dreizehnjährige kam sie in die USA. Schon damals begann sie ein Tagebuch zu schreiben. Mit fünfzehn Jahren verließ sie die [...]

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19.03.2011

Die verstrahlten Helden von Fukushima

Erst waren es 50 Mitarbeiter, die alles Erdenkliche taten, um den Super-GAU am Atomkraftwerk Fukushima zu verhindert. Schon jetzt gelten sie als die großen Helden, die „Fukushima 50“, die ihr Leben riskierten, um den größten denkbaren Schaden von Land und Leuten abzuwenden. Inzwischen sollen sich nach einem Aufruf der Betreiberfirma Tepco weitere Mitarbeiter (auch [...]

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18.03.2011

Das Leben ist zu lang

Das Leben ist zu lang ist ein deutscher Film des Schweizer Regisseurs Dani Levy aus dem Jahr 2010.
„Alfi Seliger (Markus Hering) versucht seit Jahren vergebens an den Erfolg früherer Jahre anzuknüpfen. In der Filmindustrie ist der Glanz seines Erfolgsfilms „Mein blaues Wunder” längst verblasst und so bemüht sich der liebenswerte Loser zunehmend verzweifelt sein neuestes [...]

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17.03.2011

Einar Kárason: Die Teufelsinsel

Mein ältester Sohn heißt mit zweitem Vornamen Einar (Vorname altisländischen Ursprungs Einarr zu altisländisch einn “ein; allein” + altisländisch herr “Herr, Krieger, Menge, Volk” -> etwa -> “der allein kämpft”). Aber das war wohl nur ein Grund, weshalb ich mir vor gut zehn Jahren den Roman „Die Teufelsinsel“ von Einar Kárason (spricht sich Äinar Kaurason) [...]

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